Aktuelles der ÜB Dachau

Für eine Aufhebung der „Anlieger frei“-Durchfahrtbeschränkung für die Moosstraße/Alte Bayernwerkstraße 

Die ÜB-/FDP-Fraktionsgemeinschaft möchte mit einem Stadtratsantrag eine aus unserer Sicht in Teilen unglückliche Entscheidung des Dachauer Umwelt- und Verkehrsausschusses korrigieren. Konkret soll die „Anlieger frei“-Durchfahrtbeschränkung für die Moosstraße/Alte Bayernwerkstraße für den Einflussbereich der Stadt Dachau nicht umgesetzt bzw. wieder aufgehoben werden. Wir wenden uns damit keinesfalls gegen eine Tempo 30-Regelung oder auch eine Fahrradstraße auf dieser Strecke.

 

Uns geht es wie vielen Bürgerinnen und Bürger aus Dachau-Süd vielmehr darum, dass durch die „Anlieger frei“-Durchfahrtbeschränkung eine über Jahrzehnte gut angenommene und funktionierende Verbindung zwischen Dachau und Karlsfeld/Allach für den motorisierten Verkehr nicht mehr nutzbar sein wird. Das gute Miteinander von Fahrradfahrern, Motorrad- und Autofahrern war nach unserer Wahrnehmung auf dieser Strecke bislang kein einschlägiges Problem und dies lässt nach unserer Überzeugung mildere Mittel als die getroffene Entscheidung zu.

 



Für eine rasche Wiedereröffnung der Gaststätte Zieglerbräu in der Altstadt  

 

Die ÜB-/FDP-Fraktionsgemeinschaft befürchtet, dass sich bei einem längeren Leerstand der beliebten Traditionsgaststätte das Geschäftesterben in der Altstadt noch beschleunigt. Wir sehen die Stadt in der aktuellen Situation als Eigentümer in der Pflicht, den Zieglerbräu rasch in einen verpachtungsfähigen Zustand zu bringen und so ein starkes Zeichen für eine lebendige Altstadt zu setzen.  



Ehrungen für langjährige ÜB-Mitgliederinnen 

Beim ersten Vereinsabend der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau e.V. (ÜB) im neuen Jahr werden traditionell langjährige Mitglieder geehrt. So freuten sich die beiden Vereinsvorsitzenden Jürgen Schleich und Renate Rösch heuer über Auszeichnungen für zwei starke Frauen. So wurde Maria Kaltner, die dem Vorstand der ÜB langjährig angehörte und den Verein drei Jahre mit viel Herzblut erfolgreich führte, für ihre 25-jährige Mitgliedschaft geehrt. Der bekannten Sportlerin und Stadträtin Ingrid Sedlbauer dankte der Vorstand für zehn engagierte Jahre bei den Überparteilichen.

Unser Foto zeigt v.l.n.r.:
Jürgen Schleich, Ingrid Sedlbauer, Maria Kaltner und Renate Rösch 

ÜB-Neujahrsempfang 2024 mit Josef Wolf: Bedeutung des Spitzen- und Breitensports  

Auch beim diesjährigen Neujahrsempfang konnte der Vereinsvorstand der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau e.V. (ÜB) wieder einen hochkarätigen Gastredner begrüßen. Josef Wolf, der zahlreiche Volleyball-Mannschaften erfolgreich trainiert hat und derzeit Sportdirektor des 1. Bundesliga-Teams des ASV Dachau ist, hielt einen Impulsvortrag zur Bedeutung des Spitzensports für die Stadt Dachau.

 

Wolf hob hervor, dass der Spitzensport eine wichtige Signalwirkung für den Schul- und Breitensport hat. Daher sind weiterhin Investitionen in die Infrastruktur unserer Sportstätten notwendig. Der ÜB-Vorsitzende Jürgen Schleich war sich mit Josef Wolf einig, dass der Neubau der Georg-Scherer-Hall jetzt schnell umgesetzt werden muss.“

 

Bild v.l.n.r.: 1. Vorsitzender ÜB Dachau Jürgen Schleich, Sportdirektor des ASV Dachau Volleyballteams Josef Wolf

 

Positionsrede zum Haushalt 2024 der Stadt Dachau 

Die Positionsrede der ÜB-/FDP-Fraktionsgemeinschaft zum 
Haushalt 2024 der Stadt Dachau können Sie hier lesen:

Jubiläum: 20 Jahre "Schönste Schultüte" 

Am 7. November 2023 fand zum zwanzigsten Mal die Prämierung „Schönste Schultüte“ durch die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau e. V. (ÜB) in der Gaststätte „Drei Rosen“ statt. Auch heuer fanden wieder viele Einsendungen den Weg zur Jury, die aufgrund der Vielzahl an schönen Motiven erneut die Qual der Wahl hatte. Dieses Jahr gab es ein Novum bei der Schultüten-Aktion der ÜB, da Zwillinge die ersten beiden Plätze belegten.

Martha erhielt für ihre „Eistüte mit Streusel“ den 3. Platz. Sie mag Streusel in allen Variationen auf Eis oder Kuchen, nur bei Pommes müssen sie nicht sein. Martha ist sportlich vielseitig aktiv. So spielt sie Handball, geht aber auch gerne zum Schwimmen oder Turnen.

Den 2. Platz gewann Fenya mit ihrer Meerjungfrauen-Schultüte. Sie hat sich für das Motiv entschieden, da sie Meerjungfrauen liebt. Fenya schwimmt und malt auch sehr gerne. Gerade malt sie ein Bild von Feen, die im Garten spielen.

Dieses Jahr ziert ein Regenbogen die schönste Schultüte. Svea ist die glückliche Siegerin. Sie findet den Regenbogen so schön, weil alle Farben vorhanden sind und er so bunt ist.

Die Zwillinge Fenya und Svea sind auch sportlich vielseitig aktiv. Sie betreiben Taekwondo, tanzen und turnen gerne. Außerdem hüpfen beide gerne auf dem Trampolin im Garten oder klettern auf dem Klettergerüst.

Martin Lehn, Schirmherr der ÜB-Aktion übergab die drei Gutscheine von Spielwaren Schmidt. Er dankte allen Teilnehmenden, dass sie mit so großem Eifer und Liebe ihre Schultüten gebastelt haben und freut sich schon jetzt, wenn zukünftig wieder viele selbst gestaltete Schultüten an der „Schönsten Schultüte“ teilnehmen.“

 

Bild v.l.n.r.: Renate Rösch (2. Vorsitzende ÜB), Fenya, Svea, Martin Lehn (Schirmherr), Martha, Jürgen Schleich (1. Vorsitzender)



SG Karlsberg Dachau gewinnt das Volksfestschießen 2023

Am 19.08.2023 wurde das Dachauer Volksfestschießen im Gasthaus „Drei Rosen“ durch die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) ausgerichtet.

Es wurden die Sieger sowohl in der Mannschafts- wie auch in der Einzelwertung ermittelt. Bei diesem Volksfestschießen nahmen wieder sieben Dachauer Schützenvereine teil.

Als Sieger in der Mannschaftswertung konnte sich nach einem spannenden Wettkampf dieses Mal die SG Karlsberg Dachau mit einem Ergebnis von 260,0 Teiler knapp vor der SG Frohsinn Udlding (2. Platz, 390,3 Teiler) und dem letztjährigen Gewinner der SV „Einigkeit“ Etzenhausen (3. Platz, 437,8 Teiler) durchsetzen.

 

Im Saal der Gaststätte „Drei Rosen“ überreichte OB Florian Hartmann zusammen mit dem Sportreferenten, Günter Dietz, die von der Stadt Dachau gestiftete Wanderscheibe den Siegern von der SG Karlsberg Dachau.

 

Auch dieses Jahr konnten die Vorstände der ÜB Dachau e.V., Renate Rösch und Jürgen Schleich, den drei Mannschaften sowie den besten Schützen Sachpreise, die von der ÜB Dachau gestiftet wurden.

 

Diesjähriger Sieger in Wertung „Bester Teiler“ wurde Franz Polt von SG Karlsberg mit einem 36,4 Teiler.

Sieger in der Wertung „Ringwertung stehend“ wurde in diesem Maximilian Rösch mit 193,6 Ringen.

Thomas Graßl von der SG Frohsinn Udlding konnte seinen Titel in der Wertung „Ringwertung aufgelegt“ erfolgreich verteidigen.

 

Der Gauschützenmeister Alfred Reiner überreichte den besten Jugendlichen Preise, die vom Schützengau Dachau gestiftet wurden.

 

Foto v.l.n.r.: Angela Schäffler (SG „Frohsinn“ Udlding), Christian König (SV „Einigkeit“ Etzenhausen), Ines Gross (SG Karlsberg Dachau), Oberbürgermeister Florian Hartmann, Sebastian Rösch, Jürgen Schleich, Renate Rösch (alle ÜB Dachau)



Dachauer Hallenbad: 
Die richtigen Lehren gezogen?

Die Aussage von Stadtwerke-Chef Robert Haimerl steht vermutlich für die Mehrheitsmeinung im Stadtrat: „Mit dem Wissen von heute würden wir das Projekt sicher anders bauen. Wir alle waren begeistert von der Architektur. Aber die Komplexität haben alle, auch der Architekt, deutlich unterschätzt“.


Zur Vermeidung von Legendenbildungen lohnt es sich trotzdem auf Details zu schauen: Mitte 2015 folgt der Werkausschuss mit dem ungewöhnlichen Entwurf des Studio GA dem Vorschlag der Auswahlkommission, der neben dem OB u.a. auch die beiden für den Sport zuständigen Stadtratsreferenten angehören. Als sich im Oktober 2016 erste Kostenprobleme mit dem Siegerentwurf abzeichneten, forderte die ÜB-Fraktion in einem offenen Brief an den Oberbürgermeister "auch unter Inkaufnahme einer weniger aufwändigen Architektur die planerischen Möglichkeiten nochmals aufzuzeigen." Ein Unbehagen war damals bereits deutlich spürbar, mit der heutigen Dimension hat wohl niemand gerechnet.

Leider ließ sich der Werkausschuss danach mehrheitlich nicht auf eine Alternativplanung ein ("betonierter Schuhkarton"). Auch wenn sich die Vergangenheit nicht mehr rückgängig machen lässt, so können wir für die Zukunft daraus lernen. Da mutet die Aussage von Oberbürgermeister Florian Hartmann zumindest fragwürdig an: „Ich würde nichts anders machen!“

Es steht mit dem ASV-Neubau ein weiteres Großprojekt mit öffentlichen Mitteln an, bei dem es auf Funktionalität und nicht auf Schönheit ankommen darf. Von einer neuen Eishalle spricht derzeit zwar niemand mehr, aber irgendwann sind ja wieder Wahlen …

Dr. Peter Gampenrieder, ÜB-Stadtrat

ÜB Dachau: 
Neue Vorstandschaft


 

Wenn die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau e.V. (ÜB) zur Jahreshauptversammlung einlädt, dass ist das Schützenstüberl beim Gasthof Drei Rosen stets gut besucht. Jürgen Schleich ließ als erster Vereinsvorsitzender das vergangene Jahr Revue passieren. Er freute sich, dass die ÜB nicht nur auf ein spannendes politisches Jahr zurückblicken kann, sondern ihren Mitgliedern auch einige gesellige Veranstaltungen bieten konnte. Im Zuge der diesjährigen Jahreshauptversammlung am 26. Juni 2023 stand auch die turnusmäßige Neuwahl der gesamten Vorstandschaft an.

Die beiden Vorsitzenden Jürgen Schleich und Renate Rösch möchten ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und wurden von den Mitgliedern einstimmig wiedergewählt. Neuer ÜB-Schatzmeister ist Bankkaufmann Sebastian Rösch. Als Schriftführer-Duo wurden der Ergotherapeut Martin Lehn bestätigt und Steuerberaterin Simone Heggmair neugewählt. Als Beisitzer fungieren künftig das Trio Michael Kittelberger, Harald Scholze und Stadtrat Dr. Peter Gampenrieder. Die Vereinskasse werden künftig Rosemarie Mayer und Dieter Holder prüfen.

Jürgen Schleich dankte im Namen der Vorstandschaft allen Mitgliedern für ihr Vertrauen und ist davon überzeugt, dass die Überparteilichen in der Dachauer Kommunalpolitik mit ihrer konsensorientierten Sachpolitik mehr denn je gebraucht werden.

 

Bild hintere Reihe v.l.n.r.: Michael Kittelberger, 
Dr. Peter Gampenrieder, Harald Scholze

Bild mittlere Reihe v.l.n.r.: Sebastian Rösch, 
Dieter Holder, Martin Lehn

Bild vordere Reihe v.l.n.r.: Simone Heggmair, Renate Rösch, 
Jürgen Schleich

ÜB-Vorsitzender Jürgen Schleich kandidiert für den Bezirkstag 


Der 48-jährige Finanzwirt Jürgen Schleich wird für den Bezirkstag Oberbayern kandidieren. Schleich, der die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) als Vorsitzender seit 2018 führt, hat sich schon immer für soziale Themen stark gemacht.

Als aktives VdK-Mitglied weiß der Dachauer Familienvater, wo vielen Menschen aktuell der Schuh drückt. Dazu Jürgen Schleich: „Dadurch, dass der Bezirkstag Oberbayern viele wichtige soziale Aufgaben hat, möchte ich mich auf der obersten kommunalen Ebene künftig für die Menschen im Landkreis und der Stadt Dachau mit vollem Engagement einsetzen.“

Dr. Peter Gampenrieder als Fraktionsvorsitzender im Dachauer Stadtrat sowie die Vorstandschaft der ÜB werden die Kandidatur von Jürgen Schleich nach Kräften unterstützen. Schleich wird als Listenkandidat zusammen mit der FW-Kreisvorsitzenden Michaela Steiner als Direktkandidatin ein starkes Duo für die Freien Wähler bilden.

Absage der Kron-Maus-Preisverleihung am 10.05.2023 


 

Die Verleihung des Kron-Maus-Kulturpreises am 10.05.2023 im Foyer des Rathauses wurde durch die ÜB abgesagt.

 

Hintergrund dieser kurzfristigen Absage sind die aktuellen Recherchen der Stadt Dachau im Zuge der Überprüfung von möglicherweise historisch belasteten Straßennamen in Dachau. Diese Recherchen haben ergeben, dass die Namensgeberin des Preises, Margarethe Kron, von 1940 bis 1945 Mitglied der NSDAP war. Darüber hat die Stadt Dachau die Vorstandschaft der ÜB Ende April informiert.

Auch wenn die politischen, kulturellen und sozialen Verdienste von Margarethe Kron für die Stadt Dachau in der Nachkriegszeit unbestritten sind und bleiben, ist die ÜB überzeugt, dass der Kulturpreis vor dem Hintergrund dieser neuesten Erkenntnisse nicht mehr mit dem Namen von Margarethe Kron verknüpft sein kann.

Die ÜB wird sich vereinsintern mit einer Umbenennung des Preises befassen. Die für den 10. Mai geplante Preisverleihung an den Dachauer Gästeführer e.V. wird zu gegebener Zeit nachgeholt werden.

ÜB-/FDP-Antrag zur Auskunft über Kontroll- und Überwachungspflichten beim Neubau des Hallenbads 


Die ÜB-/FDP-Fraktionsgemeinschaft im Dachauer Stadtrat hat beantragt, dass die Werkleitung der Stadtwerke Dachau darlegt, wie den Kontroll- und Überwachungspflichten bei allen mangelbehafteten
Gewerken zwischen dem ursprünglichen Architekten, dem Projektsteuerer, der Werkleitung, dem
Werkausschuss und möglicherweise weiteren Beteiligten nachgekommen wurde. Als Wesentlichkeitsgrenze für die Dokumentation sehen wir einen potenziellen Schaden von über 50.000 Euro je Gewerk für die Stadtwerke Dachau (unabhängig von der Möglichkeit des Regresses) als sinnvoll an.

ÜB/FDP-Antrag: Kassensturz am Neubau des Hallenbads 

 

Die Fraktionsgemeinschaft ÜB/FDP sieht die Phase zwischen der Kündigung des bisherigen Architekten und der Einarbeitung eines möglichen Nachfolgers als geeigneten Zeitpunkt an, nicht nur für einen planerisch-technischen Kassensturz, sondern auch für eine wirtschaftliche Standortbestimmung zu sorgen.

 

So möchten die drei Stadträte Ingrid Sedlbauer (ÜB), Dr. Peter Gampenrieder (ÜB) und Jürgen Seidl (FDP) wissen, welche Kosten bislang für externe Dienstleister im Zuge des Neubaus des Dachauer Hallenbads etwa für Beweissicherung, Durchsetzung von Ansprüchen sowie technische und wirtschaftliche Beratung aufgelaufen sind. Zudem bitten die Überparteilichen und die Liberalen darum, dass die Ansprüche beziffert werden, die die beteiligten Firmen und Büros bislang sowohl gegenüber den Stadtwerken Dachau als auch die Stadtwerke diesen gegenüber geltend gemacht haben. Dazu Fraktionssprecher Dr. Peter Gampenrieder: "Uns geht es um den Blick nach vorne. Da braucht es Transparenz wo wir derzeit technisch und auch wirtschaftlich genau stehen."


 

Dr. Peter Gampenrieder: 
20 Jahre bei der ÜB

Der Vereinsabend der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) im Januar steht traditionell im Zeichen der Mitgliederehrung. Heuer feiert Dr. Peter Gampenrieder sein 20-jähriges Jubiläum der Vereinszugehörigkeit. Der promovierte Betriebswirt führte die Kasse des Vereins von 2003 bis 2014. Seit 2014 vertritt er die Überparteilichen im Dachauer Stadtrat, seit 2020 als Vorsitzender der Fraktionsgemeinschaft ÜB/FDP.

 

Unser Foto zeigt v.l.n.r.: Renate Rösch (2. Vorsitzende ÜB), 
Stadtrat Dr. Peter Gampenrieder und 
Jürgen Schleich (1. Vorsitzender ÜB) 

ÜB/FDP-Ergänzungsantrag zum Eisstadion

Die Fraktionsgemeinschaft ÜB/FDP sieht den Antrag der Stadtratsfraktionen von SPD und CSU zur Errichtung einer multifunktionalen Sportstätte als wertvolle Diskussionsgrundlage, um den Hallenneubau beim ASV Dachau zügig voranzubringen.

 

Allerdings gehen die Überparteilichen und Liberalen im Dachauer Stadtrat davon aus, dass das vorgeschlagene Konzept den aktuellen Herausforderungen, vor allem was Haushaltslage, Energieknappheit und Klimawandel anbelangt, nicht vollumfänglich gerecht wird. ÜB und FDP schlagen daher vor, dass neben der überdachten Bauform auch eine zweistufige Alternativplanung als Freieisfläche erstellt wird.

 

Konkret können sich die Stadträte Ingrid Sedlbauer (ÜB), Dr. Peter Gampenrieder (ÜB) und Jürgen Seidl (FDP) als ersten Bauabschnitt eine Eisfläche ohne Überdachung (mit festen Umkleiden) vorstellen, die mit synthetischen Platten für die ganzjährige Nutzung ausgestattet wird. Für die ÜB-/FDP-Fraktionsgemeinschaft ist der Publikumslauf ein wichtiges Entscheidungskriterium, schließlich geht es den drei Stadträten darum, knappe Steuergelder für eine möglichst breite Zielgruppe einzusetzen.

 

Für einen möglichen, von der mittelfristigen Haushaltslage abhängigen, zweiten Bauabschnitt sollen gleich zu Beginn Schleifen für „richtiges“ Eis und auch Fundamente für eine spätere Überdachung/Einhausung vorgesehen werden. Dies sichert der Stadt ein großes Maß an Flexibilität bei möglichst geringen Investitionen zu Beginn.

 

ÜB macht sich "Stark für Dachau": 
neues Logo und neues Grundsatzprogramm

  

Die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau e. V. (ÜB) hat sich in der Jahreshauptversammlung am 27. Juni 2022 mit einem neuem Motto, einem neuem Logo, einem neuem Leitbild und einem neuem Programm rundum modernisiert! 

„Stark für Dachau“ lautet das neue Credo, für das sich der im Herbst vorletzten Jahres neu gewählte Vorstand unter Mitarbeit der ÜB-Mitglieder entschieden hat. 

Die überparteiliche Ausrichtung der ÜB wurde in ein neues Leitbild als Grundlage für die tägliche politische Arbeit übersetzt: die ÜB ist unabhängig und sachorientiert, bürgernah und heimatverbunden sowie zukunftsorientiert und generationengerecht. 

Daraus wurden Ziele im neuen Grundsatzprogramm abgeleitet, für die sich die ÜB engagieren wird. Dies betrifft insbesondere ein maßvolles Wachstum der Einwohnerzahl Dachaus von maximal 1% pro Jahr in Verbindung mit einer ideologiefreien Verkehrspolitik, die das Miteinander stärkt und Lebensqualität sichert. Weiterhin setzt sich die ÜB für den zügigen Neubau von Sportstätten, Bolzplätzen und Treffpunkten für Jung und Alt ein und sieht in der Förderung des Vereinslebens einen wesentlichen Anker einer aktiven Bürgergesellschaft. Generationenübergreifend macht sich die ÜB dafür stark, dass eine stärkere Einbindung und Beteiligung des Jugendrats und des Seniorenbeirats in konkrete politische Entscheidungen erfolgt. In der Digitalisierung und Effizienzverbesserung der Stadtverwaltung sieht die ÜB eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich die Stadt und die Stadtwerke auch künftig Investitionen leisten können, um die Lebensqualität in Dachau zu verbessern. Die gezielte Unterstützung von ortsansässigen Betrieben durch eine Infrastruktur für Aus- und Weiterbildung sowie für Wohnen bildet ebenfalls einen wesentlichen Baustein dafür. 

Trotz aller Neuerungen bleibt jedoch eines unverändert: die ÜB engagiert sich ohne parteipolitische Vorgaben für das Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger in Dachau, damit Dachau lebenswert bleibt.  


Unser Foto zeigt (v.l.n.r.): Jürgen Schleich, Martin Lehn, Dieter Holder, Sebastian Rösch, Renate Rösch und Michael Kittelberger
 
 


 

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