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Hubert Aiwanger (Foto Freie Wähler/Mauricio Dreher)
Hubert Aiwanger (Foto Freie Wähler/Mauricio Dreher)

Offener Brief zu "Dachaus ungerechte Liste" - Anregungen von der kommunalen Basis an die neue Landtagsfraktion

Auf Grund der Novellierung des Kommunalabgabengesetzes zum 01.04.2016 hat sich für die Gemeinden die Situation zur Abrechnung von Erschließungsbeiträgen erheblich verändert.
Hierdurch ergeben sich aus Sicht der ÜB massive Ungerechtigkeiten vor Ort.
Es geht uns um das Thema mit der "zwangsweisen" erstmaligen beitragsrechtlichen Herstellung von Straßen in Verbindung mit den (nur) in diesem Kontext fehlenden Straßenausbaubeiträgen. Die aus Sicht des Bürgers dabei entstehende Willkür ist vor Ort ebenso schwer vermittelbar wie das Loch, das am Ende wohl bei den Kommunen verbleiben wird. Daher erscheint uns eine politische Initiative der Freien Wähler Fraktion zur Erreichung einer sachgerechten Lösung als sehr wünschenswert.

 

Daher haben wir folgendes Schreiben an Hubert Aiwanger übermittelt und hegen die Hoffnung, dass unser Hinweis auch in den laufenden Koalitionsverhandlungen Beachtung findet.

Brief_Aiwanger.pdf
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Ringtausch im ÜB-Vorstand:                                Jürgen Schleich ist neuer Vereinsvorsitzender

v.l: Alexander Erdmann und Jürgen Schleich (neuer ÜB-Vorsitzender)
v.l: Alexander Erdmann und Jürgen Schleich (neuer ÜB-Vorsitzender)

Jürgen Schleich wurde am vergangenen Montag (22.10.2018) auf einer Mitgliederversammlung einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Überparteilichen Bürgergemein-schaft Dachau e.V. gewählt.

Der 44-jährige Finanzwirt folgt auf Alexander Erdmann.

 

Dieser wird sich neben seinen neuen Funktionen als Schriftführer und Pressesprecher künftig schwerpunktmäßig den Vorbereitungen zu den Kommunal-wahlen 2020 widmen.

Ziel der ÜB ist erneut, einen über-zeugenden Wahlvorschlag aufzustellen, der auf Sachverstand und Augenmaß statt auf Parteizugehörigkeit setzt.

 

 

Rainer Rösch freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit dem umbesetzten Vereinsvorstand.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der Überparteilichen im Dachauer Stadtrat: „Die ÜB feiert kommendes Jahr ihr 60-jähriges Vereinsjubiläum.

Ich bin mir sicher, dass Jürgen Schleich zusammen mit unseren Mitgliedern ein interessantes und hochkarätig besetztes Jubiläumsprogramm auf die Beine stellen wird.

 

Bei Alexander Erdmann liegen die parallel laufenden inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitungen für die Kommunalwahlen 2020 in besten Händen.“

 

 

Jürgen Schleich ist vielen Dachauerinnen und Dachauern neben seinem kommunalpolitischen Engagement bei der ÜB vor allem als ehemaliger Jugendtrainer in der Fußballabteilung des ASV Dachau sowie als aktives VdK-Mitglied bekannt.Der neue ÜB-Vorsitzende ist in der bayerischen Finanzverwaltung beschäftigt.

 

Jürgen Schleich dankte seinem Vorgänger beim Stabwechsel für dessen Verdienste um den Verein. Unter der Führung von Alexander Erdmann ist der Facebook-Auftritt der ÜB (www.facecook.com/uebdachau) sowie das neue Grundsatzprogramm des Vereins entstanden.

 

 

Er hat darüber hinaus mit dem kommunalpolitischen Informationsabend eine sehr gut besuchte Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die sich am 8.11.2018 mit dem Thema „Dachau: Kreisfreiheit – eine Option für Dachau? – Erfahrungen aus Neu-Ulm“ beschäftigen wird.

 

ÜB Dachau, Vorstand
v.l.n.r. Sebastian Rösch, Alexander Erdmann, Jürgen Schleich und Renate Rösch

Neben der Wahl des neuen Vorsitzenden Jürgen Schleich wurden am 22.10.2018 durch die Vereinsmitglieder weitere Veränderungen in der Zusammensetzung des Vorstands beschlossen.

 

Sebsatian Rösch wurde einstimmig zum Schriftführer gewählt. ÜB-Stadtrat Dr. Peter Gampenrieder wird als zusätzlicher Beisitzer die Arbeit des Vorstandes unterstützen.

 

ÜB-Vorsitzender Jürgen Schleich freut sich auf die Zusammenarbeit und ist überzeugt davon mit dem neu zusammengestellten Team gut gerüstet in das Jubiläumsjahr 2019 und in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf zu gehen.

 

Dachau:Kreisfreiheit – eine Option für Dachau? Erfahrungen aus Neu-Ulm

Kommunalpolitischer Informationsabend der Überparteilichen Bürgergemeinschaft Dachau

 

 

Nachdem die Einwohnerzahl der Großen Kreisstadt Dachau in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen ist, werden in letzter Zeit immer wieder Fragen in Richtung Kreisfreiheit gestellt.

 

Die Stadt Neu-Ulm hat am 22. März 2018 einen Antrag auf Kreisfreiheit beim Bayerischen Innenministerium gestellt. Den entsprechenden Beschluss hat der Stadtrat einen Tag zuvor mit Mehrheit gefasst.

 

Bereits im Vorfeld formierte sich die Interessengemeinschaft „Nuxit? – so geht’s net“ und sammelte Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Das Bürgerbegehren wurde im Nachhinein auf der Grundlage von zwei Gutachten mehrheitlich als nicht zulässig beschieden.

 

Christina Richtmann und Dr. Andreas Schuler werden Ihnen einen Einblick in diese facettenreiche Thematik geben und über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen. Beide gehören der Stadtratsfraktion der Freien Wähler Gemeinschaft Neu-Ulm an, die den Kreisaustritt kritisch sieht.

 

ÜB-Stadtrat Dr. Peter Gampenrieder und ÜB-Vorstandsmitglied Jürgen Schleich moderieren die Gesprächsrunde.

 

Zuvor werden Alexander Erdmann und Rainer Rösch als Gastgeber die Motivation zusammenfassen, sich jetzt mit dem Thema Kreisfreiheit zu beschäftigen.

 

Wann: Donnerstag 08.11.2018, 19:00 Uhr

 

Wo: Altstadthotel Zieglerbräu Fernblick-Veranda

 

Konrad-Adenauer-Straße 8, 85221 Dachau

Dachaus schönste Schultüte 2018

Schultüte, Schulanfang, Dachau
v. l. n. r.: Sina Attenberger, Vincent Gaßner, Leotrim Geci hintere Reihe: 2. Vorsitzende der ÜB Renate Rösch, Schirmherr Martin Lehn

Ein kleines Jubiläum

 

Die ÜB Dachau kürte heute zum 15. Mal die „Schönste Schultüte“.

Von Einhörnern über Panther bis hin zum Rennauto waren alle Motive vertreten.


Die Jury hatte aufgrund von fast 50 Einsendungen die Qual der Wahl. Dieses Jahr waren die Motive noch bunter gemischt als in den Vorjahren.

 

Sina Attenberger erhielt mit ihrer Meerjungfrauenschultüte den 3. Platz. Sie bastelte die Schultüte mit ihrer Tante. Sie ist eine kleine Pferdenärrin.

 

Den 2. Platz gewann Leotrim Geci mit seiner Gespensterschultüte. Er ist ein großer Fan von Verkleidungen und ging im letzten Fasching als Batman.

 

Die Schulrettungsschultüte von Vincent Gassner gewann den 1. Platz. Vincent hat eine große Playmobilsammlung und möchte sich von seinem Gutschein die SEK-Station kaufen.

 

Martin Lehn, Schirmherr der Aktion „Schönste Schultüte“ verlieh sehr gerne die Gutscheine von Spielwaren Schmidt an die 3 Gewinner. Er dankte den ABC-Schützen, dass sie mit großem Eifer und Ideenreichtum ihre Schultüten bastelten.

Ergeben sich mehr und bessere Möglichkeiten zur Verminderung des Durchgangsverkehres in der Innenstadt Dachaus durch eine eventuelle Nord-Ost-Umfahrung?

 

 

Der Fraktionsvorsitzende der ÜB Dachau, Rainer Rösch, richtet zu diesem Thema eine Anfrage an unseren Oberbürgermeister Hartmann.

 

 

 

Durch die mögliche Nord-Ost-Umfahrung sollte der Transitverkehr nachhaltig aus der Innenstadt „entfernt“ werden.


Gibt es jedoch noch zusätzliche Optionen um Umweltbelastung und Lärm durch den Durchgangsverkehr für unsere Bürger und -innen zu mindern?

 

UEB_Anfrage_Sperrung _Durchgangsverkehr.
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Nord-Ost-Umfahrung für Dachau

 

 

 

Ein Leserbrief von Dr. Peter Gampenrieder zur möglichen Nord-Ost-Umfahrung für Dachau

Nord-/Ostumfahrung: Sind wir schon im Vorwahlkampf für 2020?

 

Zum Thema Nord-/Ostumfahrung könnten die Meinungen im Dachauer Stadtrat nicht unterschiedlicher sein: Befürworter wollen „an allen Fronten kämpfen“, Gegner erklären das Projekt zum „Luftballon“ für die Wähler.

 

Ich denke, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Es stimmt, dass mehr Straßen grundsätzlich mehr Verkehr anziehen. Dabei wird aber gerne übersehen, dass eine Stärkung anderer Verkehrsmittel im Dachauer Stadtgebiet genau den Platz brauchen wird, den heute überwiegend das Auto beansprucht. Insofern ist mit der Nord-/Ostumfahrung nicht zwangsläufig eine unmittelbare Mehrung von Flächen für das Auto verbunden.

 

Aus meiner Sicht geht es vor allem um die Wirkungen und die Kosten des Projekts.

 

Bringt die Nord-/Ostumfahrung eine spürbare Entlastung, insbesondere für das langfristig zu erwartende Verkehrsaufkommen durch die Dachauer Innenstadt?

 

Kann die Stadt mit einer Nord-/Ostumfahrung als Alternativroute den Durchgangsverkehr für LKW sperren?

 

Ist es mit der Nord-/Ostumfahrung einfacher und schneller möglich, einen Teil der Verkehrsfläche im Stadtgebiet, der heute durch Autos beansprucht wird, wirkungsvoll für Busse oder Fahrräder umzunutzen?

 

Wenn mindestens eine der drei Fragen mit „ja“ beantwortet werden kann, is es zu kurz gesprungen, das Projekt einfach aus grundsätzlichen Erwägungen abzulehnen.

 

Die ÜB-Stadtratsfraktion hat sich bei den bisherigen Diskussionen für eine Umfahrung ausgesprochen, aber gleichzeitig betont, dass sie keine städtische Sonderbaulast für einen früheren Baubeginn haben möchte. Wir wollen nicht, dass die Dachauer Stadtkasse hier für das kontinuierliche Wachstum der Landkreisgemeinden aufkommen muss.

 

Es wäre wünschenswert, wenn wir diese bislang gegensätzlich geführte Diskussion baldmöglich zu einem sachorientierten Konsens bringen könnten. Am besten noch vor der nächsten Kommunalwahl. Dazu wurden 40 Stadträte und ein Oberbürgermeister schließlich 2014 gewählt.

 

Ich persönlich möchte weder Verkehr mit Verkehr bekämpfen noch die Verkehrspolitik vergangener Jahrzehnte fortführen, bei der das Auto viel und der Rest nur wenig bekommen hat.

 

 

Dr. Peter Gampenrieder, ÜB-Stadtrat, Dachau

 

 

 

 

Die mögliche Nord-Ost-Umfahrung

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau-ort28553/dachau-nordumfahrung-rueckt-naeher-10262154.html

Schwebend zum Ziel - Seilbahnen für den Nahverkehr?

Deutschland, das Land der Innovationen und des Fortschritts - so könnte man meinen.

Eine moderne und auch für Dachau denkbare Möglichekit die Probleme des Nahverkehrs zu lösen können wir auf den Bildern aus La Paz (Bolivien) sehen.

Die sieben Seilbahnen mit einer Gesamtlänge von 20,9 km, 24 Stationen und einer aktuellen Anzahl von 1064 Kabinen sind bereits seit Jahren in Betrieb. Der ehemalige ÜB-Stadtrat Peter Denk hat die Gelegenheit genutzt und die Seilbahnen getestet und für gut befunden.

 

Nachdem auch die Landesregierung eine urbane Seilbahn als Lösungsmöglichkeit für die innerstädtischen Verkehrsprobleme sieht sollte die Stadt Dachau die Chance nutzen um hier als möglicher Partner für eine Teststrecke in die Gespräche mit München einzusteigen.

Wieder Millionengewinne bei der Sparkasse Dachau

Wie aus dem inzwischen veröffentlichten HGB-Jahresabschluss der Sparkasse Dachau zum 31.12.2017 hervorgeht, wurde mit 27,4 Millionen Euro wieder ein hoher Rohüberschuss erwirtschaftet. Zieht man davon die Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken (18,3 Millionen Euro) und Steuern ab, gelangt man zum Jahresüberschuss mit 2,7 Millionen Euro.

 

Unsere Einschätzung: Das „Gespenst“ Niedrigzinsphase zeigt sich noch nicht spürbar in der Handelsbilanz der Sparkasse. Der Vorstand hat wie in den Vorjahren den Fonds für allgemeine Bankrisiken freiwillig und auch üppig dotiert. Als Konsequenz darf der Verwaltungsrat bezüglich Gewinnverwendung nur über die „Krümel des Kuchens“ entscheiden.
Transparenz ist das Gebot der Stunde: Die einbehaltenen Gewinne sind am Ende des Tages das Geld der Träger! Genauso verhält es sich mit den Mittel, die das Institut für Sponsoring ausgibt. Jede Trägerkommune sollte nicht nur in Bildern, sondern auch in Zahlen wissen, was im abgelaufenen Geschäftsjahr unterstützt wurde.

 

Etwas anders sehen die Zahlen im Offenlegungsbericht gemäß CRR (Capital Requirements Regulation) aus. Hier wurde das Plus an Eigenmitteln von der Steigerung der zu bedeckenden risikogewichteten Aktiva („risikobehaftete Bankgeschäfte“) aufgezehrt. Heißt im Ergebnis: Die harte Kernkapitalquote verharrt wie schon in den Vorjahren bei vergleichsweise guten 16,55%.

 

Unsere Einschätzung: Wir sehen es als angemessen an, dass die Sparkasse Dachau ab einer harten Kernkapitalquote von 20% Gewinne an ihre Träger ausschüttet. Dass das Zinsumfeld in der aufsichtsrechtlichen Sicht deutlichere Spuren als im HGB-Jahresabschluss hinterlässt, ist nicht überraschend. Unsere berechtigte Forderung nach einer Ausschüttung ist – wie mehrfach betont – nicht sofort, sondern perspektivisch zu verstehen. Aber irgendwann muss auch was bei der Stadt Dachau und den anderen drei Trägern ankommen.

 

Die Kurzbilanz („Erfolgsbilanz 2017“) und der Offenlegungsbericht finden sich auf der Homepage der Sparkasse unter „Ihre Sparkasse“. Der komplette Jahresabschluss kann über das Unternehmensregister online eingesehen werden. Hier die wesentlichen Zahlen:

Sechzig Jahre Tradition - Sechzig Jahre Verlässlichkeit

Unsere Anfrage an den Oberbürgermeister, ob für das nächste Volksfest die Möglichkeit besteht das traditionelle Volksfestschießen wieder einzuführen kann natürlich unterschiedlich gewertet werden.

Die Journalistin Viktoria Großmann von der SZ Dachau hat sich in Ihrer Kolumne "Als Raufen noch Brauchtum war" (17.08.2018, https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/mitten-indachau-als-raufen-noch-brauchtum-war-1.4095978) dafür entschieden eine Mischung zwischen Satire und Kritik zu wählen.

 

Es stimmt, dass unsere Zeiten einem schnellen Wandel unterliegen und es einige Dinge gibt, über die man sich vor der Zeit von Attentaten und erhöhten Sicherheitsrisiken keine Gedanken machte oder machen musste. Natürlich war auch schon früher nicht die Vergangenheit per se besser, aber es liegt in der Natur des Menschen positive Erfahrungen und Erlebnisse bewusster in Erinnung zu behalten. So kann sich die ÜB auf die Fahne schreiben, dass wir als relativ kleine Gruppierung durchgängig in Fraktionsstärke im Dachauer Stadtrat vertreten sind, einen Oberbürgermeister stellten und seit fast sechzig Jahren für politische Verlässlichkeit stehen.  

 

Alexander Erdmann M.A.

1.Vorsitzender

Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau

Dachau, 18.08.2018

 

 

 

 

Als Raufen noch Brauchtum war

Die Überparteiliche Bürgergemeinschaft erinnert sich gern an früher und wünscht sich, das Volksfestschießen wieder aufleben zu lassen

Kolumne Von Viktoria Großmann

 

Früher war alles besser: Da war die Queen of Soul, Aretha Franklin, noch am Leben und wenn sie sang, weinte der Präsident der Vereinigten Staaten, der damals noch Barack Obama hieß. Damit war allein schon die weltpolitische Großwetterlage besser. Man konnte sich einbilden, dass mitsamt dem politischen auch das echte Klima gerettet werden könne. Womit einer der vielen klugen Sätze Karl Valentins bewiesen ist: Die Zukunft war früher auch besser.

Einleuchtend nachvollzogen werden kann die These, dass früher alles besser war, am Dachauer Volksfest. Da hatte der Kinderfestzug noch genügend Ehrenamtliche, es gab keine Sicherheitsprobleme und keine Kontrollen. Es durfte jeder mit seinem Hirschfänger in der Tracht umher laufen, Taschenmesser bei sich führen, Jugendliche mussten sich nicht durch Bändchen brandmarken lassen, Frauen wurden nicht belästigt, und wenn sich zwei prügelten, dann war das zünftiges Brauchtum. Früher waren die Grünen noch keine Partei, die am politischen Volksfestdienstag mitschnabelt, sondern eine Horde langhaariger Spinner. Die einzige Partei hieß CSU, und deren Köpfe waren damals auch besser.

Da ist es tröstlich zu wissen, dass sich noch eine Handvoll Menschen um Traditionen bemüht und ein bisschen der guten alten Zeit in die neue, ungemütliche Zeit hinüber retten will. Die Überparteiliche Bürgergemeinschaft, eine einzigartige Erfolgsgeschichte in der bayerischen Kommunalpolitik, der auf ewig zu verdanken ist, dass sich die Dachauer über Jahrzehnte nie an einen neuen Bürgermeister gewöhnen mussten, diese ÜB wird 60. Und zwar im nächsten Jahr, und wo könnte das eine volksnahe und traditionsverbundene Gruppierung besser feiern als auf dem Dachauer Volksfest? Aus diesem Anlass möchte sie "die schöne Tradition" des Volksfestschießens "wieder aufleben lassen". Das beantragt die Stadtratsfraktion. Alle Dachauer Schützenvereine dürfen sich beteiligen und können einen Pokal gewinnen. Nun sieht die Allgemeinheit offen getragene Messer und jeglichen Umgang mit Waffen aller Art heute nicht besonders sportlich. Schützenvereine klagen selten über zu große Jugendmannschaften. Das Ärgerliche ist eben, dass es so viele junge Menschen gibt, die sich einfach nicht daran erinnern können, dass früher alles besser war.

Tradition verbindet - das Volksfestschießen wiederbeleben....

Quelle: https://www.dachau.de/freizeit-gesundheit/dachauer-volksfest/geschichte-des-dachauer-volksfestes.html
Quelle: https://www.dachau.de/freizeit-gesundheit/dachauer-volksfest/geschichte-des-dachauer-volksfestes.html
Stadtrat Rainer Rösch
Stadtrat Rainer Rösch

Im nächsten Jahr begeht die Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) ihr 60-jähriges Vereinsjubiläum und möchte aus diesem Anlass die Gelegenheit nutzen und die Tradition des Volksfestschießens wiederaufleben lassen.


Rainer Rösch, Vorsitzender der ÜB-Fraktion im Stadtrat, hat in seiner Anfrage vorgeschlagen, dass am zweiten Volksfestsamstag (17.08.2019) ein Schießwettbewerb im Schützenheim der Schützengesellschaft Frohsinn Udlding e.V. unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeister, zu dem alle Dachauer Schützenvereine eingeladen werden, stattfinden könnte.

Die Organisation und Durchführung der Veranstaltung übernimmt die ÜB auf eigene Kosten.  Rösch sieht es als gute Möglichkeit im Jubiläumsjahr der ÜB Traditionen miteinander zu verbinden und das Volksfestschießen, welches früher ein fester Bestandteil des Programms des Dachauer Volksfests war wiederzubeleben. (15.08.18)

Anfrage_Volksfestschießen.pdf
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Trachtenmesser auf dem Dachauer Volksfest

Foto: http://www.ampertaler.de/sites/maenner.html
Foto: http://www.ampertaler.de/sites/maenner.html

ÜB stellt einen Prüfantrag zur Wiederzulassung des Tragens von Brauchtumswaffen auf dem Volksfest Dachau

 

Aus Sicht des Vorsitzenden der ÜB-Fraktion im Stadtrat Dachau, Rainer Rösch, sollte versucht werden, die aktive Brauchtumspflege, wie sie zum Beispiel durch die "D Ampertaler Dachau e. V.“ gelebt wird und das gebotene Sicherheitserfordernis auf dem Dachauer Volksfest in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen.

 

Unser Antrag wurde auch bayernweit zur Kenntnis genommen, so hat der bayrische Rundfunk in der Abendschau am 13.08. 2018 über den "Dachauer Messerstreit" berichtet.

Antrag_Trachtenmesser.pdf
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Dachaus schönste Schultüte 2018

Dieter Holder, Renate Rösch und Martin Lehn vom ÜB-Vorstand
Dieter Holder, Renate Rösch und Martin Lehn vom ÜB-Vorstand

Die ÜB prämiert wieder die schönsten Schultüten

 


Noch gut fünf Wochen sind es bis zum Schulbeginn für die diesjährigen Dachauer
ABC-Schützen. Wie schon seit vielen Jahren prämiert die Überparteiliche
Bürgergemeinschaft Dachau (ÜB) auch heuer wieder die schönsten selbst
gebastelten
Schultüten Dachaus.
Den Vorsitz der Jury, die die Bewertungen unter den jährlich zunehmenden Einsendungen vornimmt, übernimmt in diesem Jahr erneut der Dachauer Ergotherapeut Martin Lehn.


Der Gewinner erhält einen Warengutschein von Spielwaren Schmidt im Wert von
50.- Euro. Der 2. Preis ist ein Gutschein über 30.- Euro.
Auch der 3. Preisträger erhält einen Warengutschein im Wert von 15.- Euro. Für
die weiteren Platzierten gibt es kleine Trostpreise.

 

Und so funktioniert’s: In der Zeit von 11. bis 28. September 2018 können die Fotos
bei Spielwaren Schmidt, Bäckerei Denk, Glaserei Eberle/Gerstner, Obeser’s Gebäckhäusl, Schreibwaren Solak, Heilpraktikerin Maria Kaltner sowie Ergotherapie Michael Hofmann abgegeben werden.

 

Auf der Rückseite des Fotos müssen Name, Adresse und Telefonnummer
vermerkt werden.


In den genannten Geschäften werden ab 11. September auch die in den traditionellen ÜB-Farben orange und grün gestalteten Plakate aufgehängt, die alle Hinweise zur Teilnahme
enthalten. Eine Einsendung per Mail ist ebenfalls möglich (schultuete@ueb-dachau.de), bitte auch hier die vollständige Anschrift nicht vergessen.

 

 

Die Preisverleihung wird im Oktober durch den ÜB-Vorstand und Martin Lehn vorge-nommen.

Die ÜB trauert um Wolfgang Gerstner

  Glasermeister aus Leidenschaft, Kommunalpolitiker und Fußballfunktionär: Wolfgang Gerstner engagierte sich in jedem Bereich mit Leib und Seele. (Foto: Niels P. Jørgensen)
Glasermeister aus Leidenschaft, Kommunalpolitiker und Fußballfunktionär: Wolfgang Gerstner engagierte sich in jedem Bereich mit Leib und Seele. (Foto: Niels P. Jørgensen)

Lange hat Wolfgang Gerstner mit seiner schweren Krankheit gekämpft, ehe der frühere ÜB-Stadtrat am Dienstag, knapp vier Wochen vor seinem 79. Geburtstag, gestorben ist. Wolfgang Gerstner, geboren am 20. August 1939 in Reichenberg im Sudetenland, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Kind mit seiner Familie aus der Tschechoslowakei vertrieben und kam über mehrere Stationen schließlich nach Günding. Nach der Schule absolvierte Gerstner bei der Firma Bruckmann in München eine Lehre zum Buchdrucker. Dort war er bis 1964 beschäftigt, bevor er nach seiner Heirat im selben Jahr zum Glaser umschulte und anschließend die Meisterprüfung ablegte. Er übernahm den 1911 von Syrius Eberle, dem Onkel seiner Frau Edith, gegründeten Glaserei-Familienbetrieb in der Dachauer Altstadt, den heute sein Sohn Markus weiterführt. Wie sehr er sich diesem Beruf verbunden fühlte, zeigt unter anderem die Tatsache, dass er sich mehr als 20 Jahre lang im Innungsvorstand Oberbayern des Glaserhandwerks und als Mitglied des Gesellen- und Meisterprüfungsausschusses engagierte. Zudem unterrichtete er zehn Jahre lang an der Fachschule für Bautechnik in München.

 

Trotz des großen beruflichen Engagements fand er noch Zeit, sich auch in anderen Bereichen mit Leib und Seele einzubringen. So war er 20 Jahre lang Mitglied im Vorstand der Fußballabteilung des ASV Dachau, davon zehn Jahre an dessen Spitze. Auch in der Kommunalpolitik betätigte sich Gerstner: Von 1990 bis 2008 saß er für die Überparteiliche Bürgergemeinschaft, der er 1989 beigetreten war, im Stadtrat. Im Ruhestand blieb Gerstner aktiv, solange es seine Gesundheit zuließ: Er fuhr Ski, Rad und liebte die Gartenarbeit. Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 1. August, um elf Uhr in der Pfarrkirche St. Jakob statt, anschließend ist die Beerdigung im Waldfriedhof. (SZ Dachau 26.07.2018)

 

 

 

Merkur Dachau (30.07.2018)

Wie erst am Wochenende bekannt wurde, ist bereits am vergangenen Dienstag Wolfgang Gerstner im Alter von 78 Jahren gestorben.

Dachau – Damit verliert die Große Kreisstadt eine Institution und einen außergewöhnlich engagierten Sportfunktionär, Kommunalpolitiker und Handwerksmeister, vor allem aber: einen liebenswerten Menschen.

Seinen 79. Geburtstag hätte er in drei Wochen gefeiert, doch Glasermeister Wolfgang Gerstner hat vorher den Kampf gegen eine lange, schwere Krankheit verloren. Geboren am 20. August 1939 in Reichenberg, wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg als Kind mit seiner Familie aus dem Sudetenland vertrieben und kam schließlich nach Günding. Nach der Schule absolvierte Gerstner bei der Firma Bruckmann in München eine Lehre zum Buchdrucker. Dort arbeitete er bis 1964. In diesem Jahr heiratete er Edith Eberle, die Nichte des berühmten Glasmalers Syrius Eberle (gestorben 1967), der Anfang des 20 Jahrhunderts in der Dachauer Altstadt ein Zinngießerei-, Glaserei- und Bilderrahmungsgeschäft eröffnet hatte.

Wolfgang Gerstner schulte folgerichtig zum Glaser um und legte die Meisterprüfung ab. 15 Jahre später übernahm er den Betrieb, den 1933 Wilhelm Eberle, der jüngere Bruder von Syrius – Edith Gerstners Vater – übernommen hatte. Denn ab 1933 hatte sich Syrius Eberle nur noch der Kunstmalerei gewidmet. In vielen Kirchen im Landkreis Dachau sind von ihm bis heute Glasfenster oder Glasgemälde zu finden.

Laden und Werkstatt in der Gottesackerstraße in Dachaus Altstadt wurden ab 1979 von Schwiegersohn Wolfgang Gerstner fortgeführt. Das Geschäft ist bis heute in der Familie, denn „Glas Eberle/Gerstner“, wie es jetzt heißt, wird von Sohn Markus Gerstner weiterführt.

Wo es nötig war und er es als wichtig befand, engagierte sich Wolfgang Gerstner weit über seinen Beruf hinaus. So war er zwei Jahrzehnte im Glaser-Innungsvorstand Oberbayern und unter anderem Mitglied des Gesellen- und Meisterprüfungsausschusses, lehrte an der Berufsschule.

Sohn Markus spielte Fußball beim ASV Dachau, so verwunderte es kaum, dass sich Wolfgang Gerstner auch im Sportverein einbrachte: Zehn Jahre lang führte er die Fußballabteilung.

Auch die Kommunalpolitik beschäftigte Gerstner; er trat damit quasi in die Fußstapfen des Onkels seiner Frau Edith: Syrius Eberle war im Widerstand gegen das NS-Regime aktiv gewesen und war nach dem Krieg in den Dachauer Stadtrat gewählt worden. Wolfgang Gerstner trat der Überparteilichen Bürgergemeinschaft (ÜB) bei und wurde nur ein Jahr später, 1990, in den Stadtrat gewählt. 18 Jahre lang wirkte er in diesem Gremium mit, drängte dabei nie in die erste Reihe, doch sein Wort hatte Gewicht. Denn Wolfgang Gerstner konnte gut mit den Menschen – und sie mit ihm: Seine ruhige, besonnene Art half so manchen Zwist schlichten. Sohn Markus Gerstner: „Er hat sich selbst nie wichtig genommen, sondern geschaut, dass es anderen gut ging.“

Wolfgang Gerstner hinterlässt Frau, Sohn, Tochter und zwei Enkeltöchter. Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 1. August, um 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakob statt; anschließend ist um 12 Uhr die Beerdigung im Waldfriedhof.

Neuer Personalausweis per Fahrradkurier

Die Süddeutsche Zeitung hat in Ihrem Artikel vom 05.07. 2018 den Zusammenhang erkannt:

 

Die Überparteiliche Bürgergemeinschaft (ÜB) kämpft weiter um besseren Service im Bürgerbüro. Nun beantragt die ÜB-Stadtratsfraktion, Ausweisdokumente zuzustellen. Zur Zeit müssen Dachauer, die einen neuen Personalausweis oder Reisepass brauchen, zweimal im Bürgerbüro erscheinen. Einmal zur Beantragung, einmal zur Abholung. Andere Städte, die ÜB zählt Essen, Düsseldorf und Karlsruhe auf, bieten jedoch einen Zustellservice an. "Eine reine Postzustellung gegen Empfangsnachweis ist gemäß den gültigen Verwaltungsvorschriften zu den einschlägigen Gesetzen grundsätzlich (noch) nicht zulässig, auch wenn bereits über Verfahrensvereinfachungen diskutiert wird", hat die ÜB herausgefunden. Die Zustellung könne aber durch Fahrradkurier erfolgen. Dieser bringt wiederum einen unterschriebenen Zustellnachweis für die Akten zurück in die Verwaltung. Der Aufschlag für die Zustellung liege in den genannten Städten zwischen vier und sechs Euro. Dadurch soll der Andrang im Bürgerbüro deutlich gemildert werden. Mit einem Antrag, Außenstellen des Bürgerbüros in Dachau Ost und langfristig auch in Dachau Süd zu schaffen, war die ÜB kürzlich gescheitert: zu teuer und zu aufwendig.

 

 

Wenn man zweimal geht oder der Bote einmal klingelt.......

 https://www.flickr.com/…/movingtarget/138657773/in/set-7205… by Caspar Huges
https://www.flickr.com/…/movingtarget/138657773/in/set-7205… by Caspar Huges

Weshalb zweimal zum Bürgerbüro gehen, wenn einmal genügt?

Städte wie Essen, Düsseldorf oder Karlsruhe gehen bereits den serviceorientierteren Weg der optionalen Zustellung: Im Rahmen der Beantragung eines neuen Personalausweises oder Reisepasses haben die Bürger dort die Möglichkeit, sich für einen Zustellservice zu entscheiden. Die Möglichkeit der persönlichen Abholung bleibt natürlich erhalten.

Die Fraktion der ÜB Dachau hat heute einen Antrag auf Prüfung der Umsetzbarkeit einer Optionslösung bei der Stadtverwaltung eingereicht.

Gerade für Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, die aufgrund von eingeschränkter Mobilität (z.B. mangels Kfz, Krankheit/Behinderung) oder Überschneidung der Arbeitszeiten mit den Öffnungszeiten des Bürgerbüros nur mit hohem Aufwand ihren Personalweis abholen können, wäre dieser Service von Vorteil.

Mit erteilter Vollmacht könnte zum Beispiel ein Mitarbeiter der Stadt oder ein Fahrradkurier die Zustellung übernehmen. Natürlich wäre für diesen Service eine geringe Gebühr zu erheben.


Für ÜB-Stadträtin Ingrid Sedlbauer liegt der Vorteil, nur noch zur Beantragung von Ausweisdokumenten einen persönlichen Termin bei der Stadtverwaltung wahrnehmen zu müssen klar auf der Hand.

Zusätzlich würde das Besucheraufkommen im Bürgerbüro verringert und der Pkw-Verkehr in der Altstadt reduziert.

ÜB-Vorstand mit Verstärkung

In der Jahreshauptversammlung der Überparteiliche Bürgergemeinschaft Dachau am 25.06.2018 wurde mit dem 51-jährigen Dachauer Ergotherapeuten Martin Lehn ein langjähriges Vereinsmitglied einstimmig neu in den Vorstand gewählt.

 

Martin Lehn ist vielen Dachauern bereits seit Jahren unter anderem als Schirmherr der jährlichen ÜB-Schultütenaktion bekannt. ÜB-Vorsitzender Alexander Erdmann bedankte sich beim aus dem Vorstand ausscheidenden Walter Plennert herzlich für seine jahrelange aktive Unterstützung im Vorstand und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Vorstand in neuer Besetzung.

Flüssig bleiben auf dem Volksfest

Riesenrad Volksfest
Quelle: http://www.dachau.de/freizeit-gesundheit/dachauer-volksfest.html

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gerade gemütlich in einem Festzelt oder stehen mit Ihren Kindern vor einem der Fahrgeschäfte auf dem Dachauer Volksfest (heuer übrigens vom 11.08.-20.08.) und das Geld in Ihrem Portemonnaie neigt sich dem Ende zu.

 

Jetzt stellt sich die Frage, gehen Sie gleich nach Hause oder unterbrechen Sie nur die schöne Zeit?

Egal welche Entscheidung Sie treffen, Sie müssen zunächst das Volksfest verlassen, denn zum Geldabheben müssen Sie zu einer der Banken in Dachau gehen. 

 

Damit dies der Vergangenheit angehört hat die Überparteiliche Bürger-gemeinschaft Dachau  beantragt die Aufstellung eines Geldautomaten auf dem Volksfest zu prüfen.

 

Die ÜB möchte, möglichst bereits ab diesem Jahr, dafür sorgen, dass die Volksfestbesucher die Gelegenheit bekommen sich direkt auf dem Volksfestgelände mit Bargeld zu versorgen. Bei anderen Volksfesten, wie zum Beipiel dem Oktoberfest oder dem Gäubodenfest, ist dies schon bereits seit Jahren Standard.


Der ÜB-Fraktionsvorsitzende Rainer Rösch würde sich natürlich eine Zusammenarbeit mit einer der beiden ortsansässigen Banken wünschen, auch wenn grundsätzlich andere Kreditinstitute in Frage kämen.

Smart City - Elektromobilität in Dachau

Von Hadhuey - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48406321
Von Hadhuey - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48406321

Die Stadtwerke Dauchau könnten und sollten aus Sicht der ÜB Dachau als Impulsgeber beim Aufbau von Zu-kunftstechnologien im Stadtgebiet fungieren.

 

Wir haben daher beantragt, dass sich die Stadtwerke Dachau unter Anderem auch zum Thema Smart City grundlegend positionieren sollen.

 

Wir haben folgende Fragen formuliert:

 

 

Welche strategische Bedeutung hat das Thema Smart City - die effiziente und technologisch fortschrittliche Weiterentwickling - für die Stadtwerke Dachau?

 

Was sind die möglichen Auswirkungen auf den eigenen Fuhrpark und auf das Netz von öffentlichen Ladestationen im Stadtgebiet?

 

Wie wird der mittelfristige Investitionsbedarf gesehen und welche Fördermöglichkeiten könnten in Anspruch genommen?

 

Den Antrag von Stadtrat Dr. Peter Gampenrieder im vollständigen Wortlaut finden Sie hier:

ÜB_Antrag_Elektromobilität_SmartCity.pdf
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